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Tolle Partys zu Silvester
sind Pflicht. Wer allerdings selbst ein Fest organisiert, sollte einige Tipps beachten, damit das Event allen in bester Erinnerung bleibt.
































letzte Aktualisierung: 1.11.2010



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PYROSAUNOS

Knallertest*


Strenge Richtlinien bei der Prüfung
Einen Tag später befindet sich Heidrun Fink
in einem 8 Meter tief gelegen Bunkerkeller der Bundesanstalt in Berlin.
Die Hersteller von Feuerwerkskörpern schicken Proben ihrer Produkte - und die BAM prüft auf Sicherheit und Zuverlässigkeit. Nur wenn sie von der BAM zugelassen werden, dürfen die Feuerwerkskörper in Deutschland verkauft werden. Heute sind Raketen dran.
Einige davon kommen für ein paar Tage in den Trockenschrank bei gut 50 °C. Sind sie danach noch funktionstüchtig? Heidrun Fink prüft so, ob die Feuerwerkskörper hohe Temperaturen vertragen, die manchmal in Lagerhallen herrschen.
Ein anderer Teil der Raketen wird hinter dickem Beton getestet und auf einem Rütteltisch fest gebunden. Mit 50facher Erdbeschleunigung schlagen die Raketen nun auf dem Rütteltisch auf. Damit werden Transportwege simuliert. Wenn Feuerwerkskörper auf Containerschiffen oder mit Flugzeugen verschickt werden,
können gewaltige Erschütterungen entstehen.
Trotzdem müssen sie danach noch einwandfrei funktionieren.
Heidrun Fink betont, dass sobald auch nur ein Fehler auftritt,
der Gegenstand keine Zulassung erhält.

Wie funktioniert eine Rakete?
Als nächstes schneidet Heidrun Fink eine der Raketen auf. Die Inhaltsstoffe werden gewogen und im Labor daraufhin analysiert, ob sie nach dem deutschen Sprengstoffgesetz zugelassen sind. Auch der Bauplan des Herstellers wird überprüft. 

Nun erklärt Heidrun Fink die Funktionsweise einer Rakete: „Die Zündschnur zündet die Rakete an, das Bräunliche, ist die Tondüse, die Verdämmung, und das Schwarze direkt daneben ist das Schwarzpulver. Das ist dafür verantwortlich, dass die Rakete nach oben geschossen wird. Diese kleinen silbernen Kügelchen hier oben in der Spitze sind die Effektsterne, und hier das silbeerfarbenene Pulver, das ausgerieselt ist, das ist für die Zerlegung und Verteilung der Sterne am Himmel verantwortlich.“

Letzter Test: Zünden und Fliegen
Erst nachdem diese Tests und Untersuchungen abgeschlossen sind, schießt Heidrun Fink die Raketen auf dem Testgelände in Horstwalde ab, darunter die erhitzten und gerüttelten. Werden sie immer noch richtig zünden? Der Zeitraum ist wichtig: exakt zwischen 3 und 8 Sekunden muss die Zündung stattfinden.
Fliegen sie schön gerade und nicht höher als 100 Meter? Dann darf der Hersteller seine Raketen in Deutschland verkaufen und die Verpackung bekommen eine BAM-Nummer.
Unsere Raketen haben den Test bestanden. Sie sind sicher, vorausgesetzt man hält sich am Silvesterabend auch an die Gebrauchsanleitung.
  
    

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